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Bekannt, als das mysteriöse Land des Steingeldes, ist Yap die traditionellste Insel aller Mikronesischen Insel.
Stein Geld wird auch heute noch als Tauschwährung in Yap benutzt. Während diese riesigen Seinräder selten Ihren Standort wechseln, ändern Sich jedoch die Besitzer durch Heirat oder durch andere Traditionen.
Steingeld wurde vor hunderten von Jahren in Palau abgebaut und in Ausleger Kanus nach Yap transportiert. Ihr Wert wurde nicht nach größe festgelegt, sondern wie mühsam es war die Münze nach Yap zu befördern. Sie werden in Steingeld Banken aufbewahrt und die Einwohner Yaps wissen wer jede der Münzen besitzt und die Geschichte der Münzen.
Die Einwohner von Yap sind warm und freundlich, aber auch sehr schüchtern. Als ein Zeichen von Respekt warten jüngere Leute bis Sie von einer älteren Person angesprochen werden um sich mit Ihnen zu unterhalten. Diese Regel gilt auch für Besucher. Winken Sie einfach und sagen Hallo und die Antwort wird ein warmes Lächeln sein.
Traditionelle Kleidung ist üblich in Yap. Wenn Sie in Yap das Flugzeug verlassen, werden Sie von Männern in Thuus und Frauen in farbenfrohen Hibiskusröcken begrüßt. Oben ohne ist ganz normal in Yap, aber Frauen sind dazu verpflichtet Ihre Hüften zu bedecken. Für die Damen bedeutet das, keine kurzen Hosen in Yap. Männer tragen geflochtene Handtaschen, da der Thuu keine Taschen hat, für Ihre Betelnuesse und Anderes.
Yap ist eine wundervolle Kombination aus Vergangenheit und Gegenwart und erstrebt eine Harmonie der antiker Kultur und dem neuen Jahrtausend.
Anthropologische Theorien schlagen vor, daß Yap vor über 3500 Jahren, durch seefahrende Reisende, die von den östlich liegenden Phillipinen oder Indonesien kamen, besiedelt wurde. Das antike Yapesische Reich war eine große, mächtige und sehr organisierte Zivilisation. Zu den Glanzzeiten des Reiches, nimmt man an, daß die zentralen Inseln von Waab, von etwa 50.000 Menschen bevölkert wurden.
Große Sitzungshäuser, Stein Amphitheather und Männerhäuser waren überall an den Ufern zu sehen. Inland saßen majestetische Häuser auf Steinernen Plattformen. Sie wurden Dayif genannt und Ihre Dächer konnte man zwischen den Kokuspalmen hervorragen sehen.
Die ersten Ausländer kamen nach Yap, wahrscheinlich Ulithi, als der portugisische Entdecker Diego Da Rocha, für mehrere Monate dort vor Anker lag. Die nähsten zweihundert Jahre wurde Yap von spanischen, britischen, niederländischen und amerikanischen Entdeckern und Händlern besucht.
In 1869 etablierten Deutsche Händler die erste permanente Handelsniederlassung unter der Leitung von Alfred Teten. Gegen 1874 besaßen Sie etwa 1500 Hektar land, eine Baumwollplantage und eine Schiffswerft.
1871 landete David Dean O Keefe, ein amerikanische Matrose auf einer Perltaucher Expidition, nachdem sein Schiff in einem Sturm gesunken war auf Yap. Er wurde später auf einem deutschen Handelsschiff nach Honkong gebracht.
Nach dem Beginn des ersten Weltkrieges in 1914 zerstören britische Bomben die Komunikationsanlage der Deutschen. Am 7 Oktober besetzen japanische Streitkräfte die Insel. In einem geheimen Dokument zwischen den Briten und Japanern wird die Insel in 1919 and die Japaner übergeben.
Die japanische Besatzung endet nach dem zweiten Weltkrieg in 1944 und die Vereinigten Staaten von Amerika übernehmen Yap als ein Protektorat bis 1986. Die Föderierten Staaten von Mikronesien sind seitdem ein unabhängiger Inselstaat.
Die Preservierung und Adaption der reichen und komplexen Kultur in Bezug auf die Harmonie des Lebens im 21sten Jahrhundert ist der Grund warum Yap als die traditionellste der Mikronesischen Inseln bekannt ist.
Sie werden auf antiken Steinpfaden friedliche Dörfer und Steingeldbanken endecken. Traditionelle Männerhäuser bilden das Zentrum der Dörfer welche auch heute noch für Dorfgemeinschaftstreffen benutzt werden.
Tanzen ist eine lebende Kunstform auf Yap, welche Gästen einen farbenfrohen und aufregenden Einblick in die Kultur Yap´s bietet. Tänze werden in unserem, auf der Hotelanlage befindlichem Amphitheater vorgeführt.
Zusätzlich zu den traditionellen Bambustänzen wird Ihnen auch gezeigt wie Steingeld transportiert wird. Hier haben Sie auch die Möglichkeit einheimische Gerichte und authentische Demonstrationen zu genießen.